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DON-BOSCO-JUGENDHAUSAm Fort Gonsenheim 54 55 122 MAINZ |
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ART: JAHR: BEWERTUNG: BEARBEITER: |
Realisierungswettbewerb 2008 2. Platz Thomas Stark, Mitchiko Bach, Alexander Scholtysek |
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Aufgabe des Wettbewerbs war es, ein neues Verwaltungsgebäude mit Tagungsräumen für das Bistumsjugendamt in Mainz am Rande eines Sport- und Freigeländes aus den 20er Jahren zu entwerfen. Die Hauptmasse des gesamten Bauvolumens wird als dreigeschossiger kompakter Baukörper parallel zur Straße angeordnet. Damit zeigt das neue Haus des Jugendamtes städtebauliche Präsenz im öffentlichen Raum. Mit der Gliederung in ein liegendes Sockelgeschoss, das an eine bestehende Kapelle anschließt, und einem aufgesetzten hölzernen Kubus gelingt es, die Kapelle freizustellen und sie dennoch kompositorisch in ein Ensemble einzubinden. Das Gestaltungskonzept greift die Tradition des Ortes auf und beschwört den Geist der Pionierzeit der christlichen Jugendbewegung. |
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GESCHWISTER-SCHOLL-SCHULEAm Hessenring 61 449 STEINBACH / Ts. |
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ART: JAHR: BEWERTUNG: BEARBEITER: |
Realisierungswettbewerb 2007 - Thomas Stark, Mitchiko Bach, Alexander Scholtysek |
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Das Schulgelände liegt am Rande eines allgemeinen Wohngebiets mit Blick in die offene Landschaft. Der Schulneubau soll die bestehenden und abgängigen Gebäude komplett ersetzen. Der Entwurf für die Geschwister-Scholl-Grundschule sieht einen klaren, kompakten Riegel vor, der sich auf der Anhöhe im Nordosten des Baufeldes positioniert. Die Fachklassen werden in einem Querriegel in den Hang eingebettet, so dass sich der Baukörper der Schule zugunsten der wertvollen Freiflächen mit seiner Kubatur zurücknimmt. Kleine Atrien, Loggien und tiefe Einschnitte in den Baukörper verzahnen diesen mit der Umgebung. |
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MARTIN-LUTHER-SCHULEStaatsstrasse 6 64 668 RIMBACH |
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ART: JAHR: BEWERTUNG: BEARBEITER: |
Realisierungswettbewerb 2009 - Thomas Stark, Christina Hirt |
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Das Schulgrundstück ist durch seine städtische Lage und durch seine von zwei Bachläufen geprägten Naturraum gekennzeichnet. Die bauliche Dominante stellt die von altem Baumbestand umgebene Dorfkirche dar. Der Entwurf sieht eine Mäanderform mit drei Vollgeschossen vor, in der alle Funktionen der Erweiterung zusammengefasst sind. Herzstück des Entwurfs ist der zur Kirche orientierte Schulhof, der mit dem bestehenden Hof verknüpft ist. Das Gebäude treppt kaskadenförmig zwischen den beiden Wasserläufen in die Auenlandschaft und trennt zwischen "öffentlichen", die gesamte Schulgemeinschaft betreffende Nutzung und "privater" Einzel- und Gruppennutzung, wie Sport, Kunstunterricht, Freiklasse, Schulgarten etc. |
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ART: JAHR: BEWERTUNG: BEARBEITER: |
Realisierungswettbewerb 2007 1. Platz Thomas Stark, Sandra Rankovic, Alexander Hirsch |
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Der Entwurf entwickelt sich um einen Innenhof und eine zentrale Eingangshalle, die als multifunktionaler Raum das Herzstück des Schulneubaus darstellt. Sie gibt Orientierung und Identifikation für ihre Nutzer. Die Schule beinhaltet alle nötigen Räume und Fachklassen für 500 Schüler. Nach Außen gibt sich der Bau als kompakter Block, um zwischen den großen Wohnzeilen des DDR-Wohnungsbaus bestehen zu können. |
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MÜLLER-GUTENBRUNN-SCHULESteinbacher Straße 64 658 FÜRTH / Odenwald |
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ART: JAHR: BEWERTUNG: BEARBEITER: |
Realisierungswettbewerb 2004 - Thomas Stark, Eva Strauss |
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Die geplante Schulerweiterung wird mit zwei den Altbau assistierenden Gebäudeflügeln realisiert. Während der Nordflügel das Schulgebäude zur Nachbarbebauung abschließt, gliedert der zwischen Altbau und geplanter Sporthalle positionierte Flügel das weitläufige Gelände in zwei Bereiche unterschiedlicher Qualität, ohne diese von einander abzugrenzen. Alle Neubauten stehen orthogonal zueinander und betonen durch eine leichte Winkelverschiebung die Eigenständigkeit des denkmalgeschützten Ursprungsbaus. |
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EDITH-STEIN-SCHULETrommsdorfstraße 26 99 084 ERFURT |
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ART: JAHR: BEWERTUNG: BEARBEITER: |
Realisierungswettbewerb 1993 1. Platz Thomas Stark |
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Der Wettbewerbsentwurf sieht eine Schulerweiterung mit Fachklassen, Turnhalle und Tiefgarage auf engstem Raum im Inneren eines innerstädtischen Baublocks vor. Gleichzeitig soll ein neuer Haupteingang geschaffen werden. Diesen Anforderungen wird mit besonderen Maßnahmen entsprochen und z.B. der Fachklassentrakt auf die im Erdreich eingegrabene Turnhalle gesetzt. Im Gegensatz zu den Ehrfurcht gebietenden Altbau soll die Erweiterung den neuen Geist der Schule ausdrücken. |
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FASSADENSANIERUNG RATHAUS VIERNHEIMApostelplatz 68 519 VIERNHEIM |
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ART: JAHR: BEWERTUNG: BEARBEITER: |
nicht offener Realisierungswettbewerb 2009 keine Plazierung Thomas Stark Mitchiko Bach, Alexander Scholtysek |
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Gegenstand des Wettbewerbs war die Sanierung des Rathauses der Stadt Viernheim. Im Zuge dieser Maßnahme soll die Fassade erneuert und hinsichtlich ihrer funktionalen und energetischen Ausbildung optimiert werden. Ziel des Wettbewerbs war ein Fassadenentwurf, der unter Berücksichtigung der Aspekte Energetik, Integration der technischen Infrastruktur sowie der Barrierefreiheit und der daraus resultierenden Neuorganisation des Erdgeschossbereiches einen zeitgemäßen Lösungsvorschlag darstellt. Die gewählte hochgedämmte Backsteinvorsatzfassade korrespondiert mit der gegenüberliegende Kirche und bietet größtmögliche Nachhaltigkeit durch Langlebigkeit. Sie unterstreicht den monolithischen Baukörper und verbessert die städtebaulichen Einbindung in die Stadtgestalt. |
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ART: JAHR: BEWERTUNG: BEARBEITER: |
Realisierungswettbewerb 1997 2. Platz Thomas Stark |
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Im nordöstlichen Bereich des Firmengeländes ist ein Erweiterungsgebäude für die Hauptverwaltung für ca. 330 Mitarbeiter vorgesehen. Die Idee des Entwurfs besteht darin, dem am südöstlichen Grundstücksbereich angesiedelten polygonolen Baukörper des Franz-Ströher-Kundenzentrums einen fünfgeschossigen Rundbau als Pendant gegenüberzustellen und damit die Schaufront des Firmensitzes mit diesen Sonderformen eindeutig zu markieren. |
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ART: JAHR: BEWERTUNG: BEARBEITER: |
Realisierungswettbewerb 1996 1. Platz Thomas Stark |
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Der Wettbewerbsentwurf beinhaltet ein neues Dienstleistungszentrum für Firmenkunden, interne technische Abteilungen, ein Schulungszentrum und den Vorstand. Da das Bauvorhaben im Industriegebiet angesiedelt ist, schlagen die Architekten eine Campusbebauung für das saubere Gewerbe vor. Zwei gegeneinander verschobene horizontale Riegel mit den technischen Abteilungen umfassen die zweigeschossige Kundenhalle und die darüber aufgesattelte Vorstandsabteilung. |
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ART: JAHR: BEWERTUNG: BEARBEITER: |
Gutachterverfahren 1997 - Thomas Stark |
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Die Wohnanlage befindet sich an der Nahtstelle eines zu einem Stift gehörenden Parks und dem Ortskern Essen-Stehle. Die historische Anlage bildet eine grüne und abgeschirmte Oase in einem sehr heterogenen Umfeld. Hier soll sich ruhiges Leben ohne soziale Isolierung entwickeln und aus dem Spannungsverhältnis zwischen Barockanlage und ehemaliger Zechenlandschaft profitieren. Alle Wohnungen werden durch Laubengänge ("Straße") erschlossen. Durch die besondere topografische Lage am Hang werden zwei gestaffelte Eingangsebenen mit Aussichtsterrasse in den Park angeboten. |
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WOHNBEBAUUNG AM STEINBERGKonrad-Adenauer; Kurt-Schumacher-Str.; Am neuen Wald; Am Schleifweg 63 225 LANGEN |
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ART: JAHR: BEWERTUNG: BEARBEITER: |
Realisierungswettbewerb 1989 1. Platz Thomas Stark, Gabriele Walter |
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Der Wettbewerbsentwurf für 135 Wohnungen, 25 Reihenhäuser und Tiefgarage sieht eine lockere Zeilenbebauung vor, um den Charakter der ehemaligen Streuobstwiesen zu bewahren. Gleichzeitig stellt das Quartier das Zentrum des ein- und zweigeschossig bebauten Wohnviertels dar. Die Häuser werden als Laubengang bzw. als Zweispänner erschlossen und bieten eine Fülle von unterschiedlichen Wohnungstypen. |
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STÜTZPUNKTFEUERWACHEDietigheimer Straße 61 350 BAD HOMBURG |
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ART: JAHR: BEWERTUNG: BEARBEITER: |
Realisierungswettbewerb 2002 - Thomas Stark |
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Aufgabe des von der Stadt Bad Homburg ausgelobten Wettbewerbs ist es, ein Gebäude zu entwerfen, das die hauptamtliche und die freiwillige Feuerwehr, sowie den Fachbereich Bevölkerungsschutz zu einem Gefahrenzentrum für alle logistischen Aufgaben und Instandsetzungstätigkeiten mit Ausbildungs-einrichtungen zusammenfasst. Der Entwurf entwickelt sich aus einem kompakten Baukörper, der parallel zur Hauptstasse angeordnet ist. Alle wesentlichen Funktionen sind in unmittelbarer Nähe zu den Einsatzfahrzeugen des ersten Zuges angeordnet. Die Fahrzeughallen des ersten und zweiten Zuges umschließen einen großzügigen und abgeschirmten Übungshof. |
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HAUPTFEUERWACHEAn der Feuerwache 65 285 RÜSSELSHEIM |
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ART: JAHR: BEWERTUNG: BEARBEITER: |
Realisierungswettbewerb 1986 1. Platz Thomas Stark |
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Auf dem sehr weitläufigen und durch PKW-Stellplatzflächen geprägten Gelände setzt der Entwurf mit seinen drei einen Übungshof umschließenden Gebäudeflügeln eine eindeutige städtebauliche Form. Die strengen funktionalen Zuordnungen von Alarmzentrale, Alarmhalle und Bereitschaftsräume zeigen sich jedoch in einer lockeren Architektursprache. |
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